Shock: In medicine, shock is a critical condition brought on by a sudden drop in blood flow through the body. There is failure of the circulatory system to maintain adequate blood flow. This sharply curtails the delivery of oxygen and nutrients to vital organs. It also compromises the kidney and so curtails the removal of wastes from the body. Shock can be due to a number of different mechanisms including not enough blood volume (hypovolemic shock) and not enough output of blood by the heart (cardiogenic shock). The signs and symptoms of shock include low blood pressure (hypotension), overbreathing (hyperventilation), a weak rapid pulse, cold clammy grayish-bluish (cyanotic) skin, decreased urine flow (oliguria), and mental changes (a sense of great anxiety and foreboding, confusion and, sometimes, combativeness).
1.
a. A violent collision or impact; a heavy blow. See Synonyms at collision.
b. The effect of such a collision or blow.
2.
a. Something that jars the mind or emotions as if with a violent unexpected blow.
b. The disturbance of function, equilibrium, or mental faculties caused by such a blow; violent agitation.
Der Weg zu Annas Schule in Cobham (Surrey) fuehrt zum Ende hin ueber eine breite Landstrasse, bevor man sich auf der Rechtsabbiegerspur einordnet und in einen schmaleren Weg ueber eine Autobahnbruecke hinweg einbiegt.
Vor dieser Abbiegespur ist eine etwa 20 Meter lange Sperrflaeche markiert, die langsam jene Spur von der Landstrassenfuehrung trennt.
In etwa so:

Der Geradeausverkehr hatte sich (wie so oft) mal wieder etwas gestaut und so zog ich bereits gut 15 Meter zu frueh ueber die Sperrflaeche hinweg auf die rechte "lane".
An dem Punkt an dem die eigentliche Rechtsabbiegerspur allerdings begann hatte ich einen Polizeiwagen uebersehen, der ordnungsgemaess blinkend nach rechts rueberziehen wollte. Haette er dies getan (in der Gewissheit dass niemand hinter ihm sein kann, da es erst der Beginn der eigentlichen Spur ist) waere er wohl oder uebel in mich hinein gefahren.
Stattdessen habe ich nochmal Gas gegeben und bin an Selbigem vorbei gezogen, um mich anschliessend rechts blinkend einzuordnen und abzubiegen.
Nach einigen Metern sehe ich Blaulicht hinter mir und noch einige Sekunden spaeter Sirene *ANGST*
Ich muss dazu sagen, dass meine groessten Feinde auf Londons Strassen nicht etwa die roten Routmaster (und deren Nachfolger) sind (diese sind naemlich recht behaebig und berechenbar in ihren Manoevern), sondern Londons Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst mit ihren furchtbaren Sirenen, die ploetzlich aus dem Nichts auftauchen und einen fast zu Tode erschrecken bevor sie einen in den naechsten Strassengraben draengen.
"Bin wirklich ich gemeint?"
"Vielleicht haben sie grad einen Einsatz bekommen"
"Warum ueberholen sie dann nicht"
..
"Was wollen die?"
All das ging in meinem Kopf vor, bevor ich im Rueckspiegel den rechten Polizeibeamten wild mit den Haenden fuchtelnd eine Bewegung nach links machen sah. Also blinkte und hielt ich links an.
P1: "Steigen sie bitte aus und folgen sie uns zu unserem Fahrzeug"
P2: "Warum halten sie nicht an, wenn sie Blaulicht und Sirene hinter sich sehen"
Ich: "Sollte ich?" (Ich bin in Deutschland schon oefters von der Polizei angehalten worden, aber nie indem sie hinter mir her fahrend auf einmal einfach Sirene und Blaulicht aktiviert haben)
P1: "Das sind die Regeln"
Ich: "Nicht meine, ich bin nicht von hier, tut mir leid"
P2: "Woher kommen Sie?"
Ich: "Deutschland"
P2: "So so. Sie wissen, was sie falsch gemacht haben?"
Ich: *guckganzunschuldigundveraengstigt*
P2: "Was war denn das vorhin beim Abbiegen, als sie an uns vorbei gezogen sind"
..
Ich: "Ja, aehm, ich weiss, tut mir so leid, ich hatte es so eilig, ich bin hier um n Kind abzuholen und.."
P2: (mit strengem Blick) "Dafuer gibt es Punkte auf ihrem Fuehrerschein. Darf ich den mal sehen?"
Ich: "Natuerlich" .. "Bittesehr"
P2: "Danke" *guck*
...
Es ist erstaunlich, dass englische Polizisten nicht einmal in der Lage sind deutsche Fuehrerscheine zu entziffern. Daher durfte ich ihnen alles (was eigentlich auf Selbigem zu lesen war) noch einmal erzaehlen.
P2: "Ist das ihr Wagen?"
Ich: "Nein, der meiner Gastfamilie"
P2: "Haben die sie versichert?"
Ich: "Selbstverstaendlich"
Langsam wurde ich etwas ruhiger, nicht zuletzt aus dem Grund dass meine eigentliche "Straftat" nicht mehr wirklich Thema der Konversation war und die beiden Herren in Schwarz-Weiss mit jedem Laecheln und "Unschuldslammblick" von mir "weicher" und netter wurden.
P2: (nachdem er sich saemtliche Merkmale unseres Autos notiert hatte) "Wissen sie, um was fuer eine Art Motor es sich bei dem Fahrzeug handelt?"
Ich: *guckselbstwieeinAuto"
P1: GRINST
Ich: GRINS "Nicht wirklich"
P2: "In Ordnung, sie haben 7 Tage Zeit bei einer Polizeistation die Versicherungspapiere nach zu reichen, danach werden sie nie wieder was von uns hoeren, die Sache mit der Sperrflaeche vergessen wir" *laechelt"
Ich "Oh vielen Dank, da bin ich wirklich, wirklich erleichtert" *laechel*
P1: "Und nicht mehr ueber weisse Linien fahren" *grins* Schoenen Tag und gute Fahrt noch"

Ich muss dazu sagen, ich bin beim ersten Mal durch meine praktische (Fahr)pruefung gefallen .. Aufgrund einer Sperrflaeche, die ich ueberfahren hatte